Moderator & Gründer

Hans Peter Specht

Hintergrund

Hans-Peter „Spechi“ Specht, geboren im Jahre 1963 op d’r Schäl Sick, in der schönsten Stadt nördlich von Rom, Kölle. Schon früh, Mitte der 70er Jahre bekam er, durch den Job seiner Mutter, den Kontakt zur Kölschen Sprache und erste Anfänge zur kölschen Musik. Ende der 80er Anfang 1990 stand er dann auf den Brettern die die Welt bedeuten. Er war bis zum Ende des Theaters Klinkenbergs Kölsche Bühne Mitglied des Ensembles. Dann, in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends lernte er unter anderem De Vajabunde und Udo Gerth kennen. Durch beide entstanden weitere Kontakte. „Spechi“ war dann viele Jahre lang Roadie im Kölner Karneval unter anderem bei de Vajabunde und bei den Kölschen Adlern. Durch Udo Gerth und RTLinterJeck im Jahr 2001, rutschte er noch tiefer in die kölsche Szene. Bei Radio interJeck moderierte er dann die ersten Sendungen. Zeitgleich war er aber viele Jahre Gast in den Kölner Sitzungssälen bei den Vorstellabenden für sein Portal „Jeck op Kölsch“. Irgendwann trennten sich dann die Wege von Udo Gerth und Peter Specht. Zu dieser Zeit hatte er aber schon Blut geleckt was Moderationen anging und er suchte sich Internetradios, wo er sich weiter entwickelte. 2009 kam dann der Schritt, ein eigenes Internet Radio auf die Beine zu stellen. Tatkräftig wurde er dort von Gisela Späth (seiner Mutter) unterstützt. Ohne sie, wäre wohl Radio Altstadtwelle, nicht da, wo es heute ist. Kölsche Musik und Informationen aus der kölschen Szene war immer das Credo. Nach fast 20 Jahren Berichterstattung über den kölschen Karneval, entschloss er sich dann für das Portal „Jeck op Kölsch“ Ende 2020 die Berichterstattung einzustellen. Dann folgte auch im Corona-Jahr der schwere Schritt Radio Altstadtwelle, zum einem wegen fehlender Sponsoren und zum anderem weil  auch irgendwie die „Luft raus“ war, den Sendebetrieb einzustellen. Im Laufe von 11 Jahre Radio Altstadtwelle, gab es etliche Studiogäste und unzählige Interviews. Jetzt aber zieht er sich aus dem aktiven Betrieb zurück und möchte sich mehr um seine Familie (die ihn immer tatkräftig als Techniker und Beköstiger für Studiogäste unterstützt haben) und um seinen Garten kümmern. Ob er irgendwann mal wieder vor das Mikrofon geht? Man wird es sehen bzw. hören.

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