Elsaßstroß - eine gute Kölsche Adresse

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Musikszene - Kölsch/Karneval

Dort  gab Gabi Koof und Wolfgang Jägers ein kleines intimes Konzert. Für viele Zuschauer war kein Platz, so saßen und standen etwa 25 Personen auf engstem Raum um ein hervorragendes Konzert anzuhören.

Gabi besticht ja durch ihre warme und prägnant tiefe Stimme. Insbesondere bei ihren Chansons, vorgetragen  in französischer oder spanischer Sprache. Wolfgang Jägers kölsche tiefgreifende  Texte zu Liedern von Jo Cocker oder Georg Mustaki versetzten eine in das alte Köln. Aber auch die eigenen Kompositionen haben das gewisse Etwas. Edith Piafs La vie en rose in kölsch mit Worten nicht zu beschreiben.

Die Zuhörer die nicht alle der kölschen Sprache mächtig waren, lauschten andächtig den beiden Künstlern. Chansonette  und Akkordeon ein Duett welches zusammen gehört. Erinnerungen wie in dem Lied: Wie et mir noch dreckig ging,  aus dem Leben gegriffen. Ebenso vum Pitter der üverall optauch aber keiner dä  Schwadlappe han well. Alles in allem ein gelungenes Wohnzimmer Konzert auf Tuchfühlung mit netten Gästen und gut aufgelegten Künstlern.