+++Die nächsten Studiogäste: Lukas Wachten am 25.07., 5 Jraad am 08.08., Klüngelköpp am 05.09., Die Cöllner am 19.09. jeweils live ab 19 Uhr +++

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Live

[GW] Beim Vorstellabend des Klub Kölner Karnevalisten gab es nicht wirklich etwas Neues zu sehen, bis auf einige neue, aber doch altbekannte, Gesichter bei einigen Bands.Vorgestellt wurden die neuen Sessionshits der verschiedenen Formationen. Die Domstürmer, jetzt mit Hanz Thodam am Bass, kamen mit zwei neuen Songs "Jode ahl Zick" und "Hollywood". Beide Titel kamen sehr gut an im Saal, der mit ca.1000 Gästen ausverkauft war.

Mit 3 neuen Titeln warteten die Cöllner auf,  die Band wurde von drei Musikern auf fünf aufgestockt. "Angelina" der Ohrwurm, eine Hommage an Köln aus der Sicht des Domes "Ich luur op mie Kölle" und ein Krätzjen "Et jitt nix wat et nit jitt" fanden großen Anklang beim Publikum. Die Rabaue, mit ihrem neuen Frontmann Alexander Barth, wiesen zwei neue Titel auf. Das Krätzjen "Ärme Sau" ließ kein Auge trocken und der Schlager "Ich hab gute Laune" riss die Gäste förmlich von den Stühlen, zum Mittanzen. Die Wanderer hatten einen neuen Titel im Gepäck. Doch auch die schon bekannten Songs kamen durch neue Perfomance sehr gut an. Das Publikum gab begeisterten Zwischenapplaus. Besonders bei der Break-Dance Einlage zum Titel "An der Bar" gab es kein Halten mehr. Der neue Titel "wenn ich en Kölle ben" ist den vier A-Capella Sängern auf den Leib geschrieben und Musikgenuss pur. Den 3 Colonias widmete man nicht die Aufmerksamkeit, die ihnen zugestanden hätte. Mit ihren Persiflagen auf Tina Turner und Helene Fischer, konnten sie leider kaum punkten. De Boore ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen. Bei den Songs "Fastelovend am Strand" und "ich will dich noch einmol danze sin" gab es keine Anzeichen von Müdigkeit im Publikum. Partystimmung zu später Stunde.


Redner Wolfgang Trepper schloss an sein Programm vom letzten Jahr an und erntete dafür wieder viele Lacher. Obwohl es keine kölsch gehaltene Rede ist, macht er sich auf der karnevalistischen Bühne sehr gut. Seine flotte Rede erhielt viel Zwischenapplaus und laute Zurufe der Begeisterung. Zu Bauchredner Fred van Halen kann man sagen , dass sich sein Programm langsam todläuft. Mäßiger Applaus. Mac Kalenberg, der als Kölner Landmetzger auf die Bühne trat, hatte es besonders schwer, da im Saal die Kellner herumliefen und Essen servierten. Das erzeugte so viel Unruhe im Saal, dass man seiner Rede mit Gesangseinlagen kaum folgen konnte. Sehr schade!

Harry und Achim waren, gegen allen Erwartungen, weit besser als in den Vorjahren. Sie verarbeiteten das Sessionsmotto auf sehr lustige Art und Weise. Wunderbar wie sie sich dabei gegenseitig die Bälle zuwarfen. Da kann nur sagen: Bravo - weiter so!


Drei Tanzgruppen konnte man an diesem Abend bewundern. Das Dellbröcker Buure Schnäuzerballett stellte sein neues Tanzpaar und den neuen Sessionstanz vor. Die Schlebuscher und das Tanzcorps Colonia Rut Wiess überzeugten mit perfekter Performance und Akrobatik.

Souverän führten die beiden Sitzunspräsidenten Robert Greven (1. Vorsitzender des KKK) und Heinz-Gert "Bärchen" Sester durch den Abend.

Es war ein Vorstellabend auf sehr hohem Niveau, aber die echten Newcomer fehlten. Das Publikum hätte aufmerksamer sein können, um damit den Künstlern den angemessenen Respekt zu zollen. Diesen Respekt haben alle Künstler des Abends, für ihre Vor- und Beiträge zum Programm, verdient !

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