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Ein Festival fehlt noch auf der Schäl Sick, so sagte damals Sebastian Schulmeister. Und nach der Premiere 2018, war am vergangenen Wochenende die zweite Auflage im Dünnwalder Waldbad. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen bis 27 Grad kamen gut und gerne fast 3000 Besucher im Alter von 5 bis 65 Jahren zum open Air Gelände.

Und auch 2019 hatte man ein buntes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Kempes Feinest, Cat Ballou, Mo-Torres, Björn Heuser, Bern Randerath, Planschemalöör und Fiasko sorgten mit ihren Auftritten dafür, das die Zuschauer mächtig ins Schwitzen kamen. Den Auftakt aber machte der Newcomer unter den Solisten, Torben Klein. Er sorgte mit seinem Auftritt dafür, dass das Publikum in Festivalstimmung kam und diese hielt bis zum späten Ende gegen 22 Uhr. Abkühlung gab es an den Getränke-Ständen die kaum eine ruhige Minute hatten. Auch für das leibliche Wohl wurde mit unterschiedlichen Ständen gesorgt.

„Das Festival ist wie eine junge Pflanze“, sagte uns Sebastian Schulmeister, „es muss vorsichtig aufgezogen werden damit es gut wachsen kann. Das wollen wir natürlich auch und freuen uns das dieses Jahr fast doppelt so viele Besucher wie im letzten Jahr gekommen sind. Moderiert wurde das achtstündige Spektakel von Bastian Ebel, der sichtlich Spaß daran hatte, auf „seiner“ Rheinseite die Künstler anzukündigen. Am 18. Juli findet das Schäl Sick Festival bereits zum dritten Mal statt und wird damit zum „Brauchtum“ in Köln.

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