+++Die nächsten Studiogäste: Die Cöllner am 19.09., Band of Plenty am 10.10., Domhätzje Nadine am 24.10., jeweils live ab 19 Uhr +++

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Bereits zum 16. Mal fand in der vergangenen das mittlerweile nicht mehr wegzudenkende, open Air der Rabaue am Schlossplatz im Herzen von Grevenbroich statt. Und jedes Jahr auf‘s neue freuen sich die Rabaue darauf. „Gut 3 Monate Vorarbeit stehen aber vorher an, Sponsorensuche, Gespräche mit der Stadt, Bühne, Programm zusammenstellen, Karten verschicken und vieles mehr“, verrät uns Alexander Barth. “Das zehrt schon zeitweise an den Nerven, wenn man aber am Ende sieht was rauskommt, sind wir doch immer glücklich und zufrieden. Vor allem sind wir sehr glücklich dass wir so gut mit unserem Hauptsponsor der GWG und der Stadt Grevenbroich zusammen arbeiten können und volle Unterstützung erhalten. Wenn wir das open Air anmelden, brauchen wir nur zur Stadt zu gehen und sagen, nächstes Jahr wieder, und schon läuft alles“, so Barth weiter.

Nachdem in den letzten Jahren immer wieder mal Kollegen aus der Schlager- und Volksmusikszene zu Gast waren, gab es dieses Jahr bist auf Benice Ehrlich, ausschließlich kölsche Tön im Vorprogramm zu hören, das gekonnt von Bärchen Sester und Robert Greven präsentiert wurde. Eisbrecher war am Freitag dann Domhätzje Nadine die seit 10 Wochen als Solistin unterwegs ist. Aber durch ihre Mischung an eigenen Titeln und kölschen Klassikern konnte sie schnell das Publikum begeistern.

Ebenso Benice Ehrlich die in einigen Kreisen bereits am Kölsche Helene Fischer gehandelt wird mit ihrer glasklaren Stimme. Und dann folgte der kölsche Block mit Cöllner, Boore und Domstürmer.

Alleine schon mit diesem „Vorprogramm“, das den Namen eigentlich nicht verdient, hätte man schon eine eigene Veranstaltung durchführen können, aber der Höhepunkt stand ja noch an: Der Auftritt der Rabaue. Und dieser Begann mit Einbruch der Dunkelheit um kurz nach 21 Uhr. Wer meint das die Rabaue nur „Hände zum Himmel“ und  „Das Insellied“ können, sollte sich mal ein Konzert ansehen und hören. Im Laufe des Bestehens der Band haben sich so viele schöne Titel angesammelt, die gerade bei so einem fast 3-Stündigem Konzert, nochmals „ausgepackt“ werden. Und so gab es neben den vielen bekannten Titeln auch einige fast vergessene und neue Lieder zum Zuhören und auch sehr Emotional waren (wie der Titel von Alex den er für seine Tochter Marie geschrieben hat).

Emotional wurde es auch als Peter Jansen nochmals auf die Bühne und sich musikalisch mit einem Beatles Medley. Jansen hatte Ende der Session die Band aus gesundheitlichen Gründen verlassen müssen. Danach gab es aber auch ein freudiges Wiedersehen mit Ex-Frontmann Peter Kempermann, der es sich nicht nehmen lässt beim Großen open Air nochmals mit aufzutreten. Das Ende der Veranstaltung wurde dann kurz vor Mitternacht mit einem großen Feuerwerk beschlossen und man freut sich jetzt schon auf das nächste Jahr.

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